OXVA E-Zigaretten
OXVA bietet nachfüllbare Pod-Kits für unterschiedliche Ansprüche: von den unkomplizierten XLIM Modellen Xlim Go 2 und Xlim Pro 3 über Xlim 3 Ultra bis zur leistungsstärkeren NeXLIM Serie und VPRIME. Die entscheidenden Kriterien sind vor allem die Zugart, die Akkukapazität, die Leistung und das verwendete Pod-System. Denn XLIM-, NeXLIM-, ONEO- und VPRIME-Pods sind nicht untereinander austauschbar. Hier finden Sie die aktuellen OXVA E-Zigaretten und können das passende Pod-Kit direkt nach Ihrem Nutzungsprofil auswählen.
Welche OXVA E-Zigarette passt zu Ihnen?
Die Auswahl von OXVA reicht inzwischen vom einfachen MTL Pod-System bis zum leistungsstärkeren Gerät für RDL und DL. Entscheidend für die Wahl des Geräts ist, wie offen Sie dampfen möchten, wie viel Bedienung Sie benötigen und welches Pod-System Sie anschließend weiterverwenden möchten.
Für viele Nutzer beginnt die Auswahl bei XLIM oder NeXLIM. Daneben gehören aber auch ONEO, VPRIME und SlimStick X zum aktuellen OXVA-Sortiment und decken andere Anforderungen ab.
OXVA XLIM für MTL und RDL
XLIM ist die breiteste Gerätefamilie von OXVA. Innerhalb dieser Serie reicht die Auswahl vom kompakten OXVA Xlim Go 2 Pod Kit bis zu Modellen mit Display, einstellbarer Leistung und zusätzlichen Funktionen.
Das Modell OXVA Xlim Pro 3 beispielsweise kombiniert einen 1.500 mAh Akku mit bis zu 30 Watt und einem 1,05 Zoll Display. Wer eine deutlich größere Bedienoberfläche bevorzugt, findet mit der OXVA Xlim 3 Ultra die Touchscreen-Variante der aktuellen Generation.
Ein Vorteil der XLIM-Familie ist das über mehrere Gerätegenerationen hinweg weitergeführte Pod-System. Die meisten XLIM-Geräte verwenden dieselben Top-Fill-, EZ- und älteren V2-Cartridges. Eine Ausnahme bildet die OXVA Xlim C, da sie mit eigenen Leerpods und separat wechselbaren Coils arbeitet.
Wenn Sie zwischen den Modellen Pro 2, Pro 3, 3 Ultra, Go 2, SQ Pro 2 und den älteren Xlim-Modellen schwanken, finden Sie in unserem OXVA Xlim Modellvergleich detaillierte Informationen zu den Geräten, den Unterschieden und der Pod-Kompatibilität.
Welche XLIM für welchen Anspruch?
Einfach und ohne Menü: Die Xlim Go 2 arbeitet mit Zugautomatik und verzichtet auf ein klassisches Display.
Display und Leistungsregelung: Die Xlim Pro 3 ist der aktuelle Allrounder innerhalb der Serie.
Großer Touchscreen: Die Xlim 3 Ultra bietet einen 2,2-Zoll-Touchscreen bei maximal 30 Watt.
Preislich interessante Vorgängergeneration: Die Xlim Pro 2 besitzt 1.300 mAh und bleibt mit den aktuellen XLIM-Pods kompatibel.
Replay und Anti-Burn: Die Xlim Pro 2 DNA verwendet einen Evolv-DNA-Chip. Für die speziellen DNA-Funktionen werden die entsprechenden Edelstahl-Pods benötigt.
OXVA NeXLIM – eigenes Pod-System und mehr Leistungsreserve
NeXLIM ist eine eigenständige Geräte- und Pod-Familie. Das ist beim Kauf wichtig, da NeXLIM-Pods nicht direkt in ein XLIM-Gerät eingesetzt werden können.
Das OXVA NeXLIM 2 Pod Kit verfügt über einen 2.000 mAh Akku und bietet somit eine größere Akkukapazität als die aktuellen XLIM-Modelle. Wer das NeXLIM System kompakter möchte, kann zum NeXLIM 2 Mini mit 1.500 mAh greifen.
Eine einfachere Alternative innerhalb der Produktfamilie ist das OXVA NeXLIM GO Pod Kit mit einem 1.800 mAh Akku. Wer bereits NeXLIM nutzt, sollte beim Nachkauf bei dieser Pod-Familie bleiben.
VPRIME, ONEO oder SlimStick X
Wer einen offeneren Zug und mehr Leistungsreserve sucht, sollte seine Auswahl nicht auf die Modelle XLIM und NeXLIM beschränken.
Die OXVA VPRIME ist mit einem 2.600 mAh Akku und einer Leistung von bis zu 60 Watt das leistungsstärkste der hier angebotenen OXVA Pod Kits. Das System deckt je nach eingesetztem Pod MTL, RDL und auch einen deutlich offeneren DL-Zug ab.
Die OXVA ONEO positioniert sich mit 1.600 mAh und bis zu 40 Watt dazwischen. Sie ist eine Alternative für Nutzer, denen eine klassische XLIM zu reduziert und eine VPRIME zu leistungsstark ist, da sie über ein eigenes ONEO Cartridge-System verfügt.
Der OXVA SlimStick X ist ganz anders aufgebaut. Mit einem 1.400 mAh Akku, einem 2 ml Pod und einer 1,0 Ohm Cartridge ist er konsequent auf ein straffes MTL-Zugverhalten und eine möglichst reduzierte Bedienung ausgerichtet.
OXVA Pods und Coils: Das Gerät bestimmt die Kompatibilität
Da XLIM, NeXLIM, ONEO und VPRIME unterschiedliche Verdampfersysteme verwenden, muss man bei der Auswahl des Ersatzpods auf die Gerätfamilie achten.
Für die normale XLIM-Serie gibt es unter anderem OXVA Xlim Top-Fill Pods sowie Xlim Top-Fill Pods mit einem Fassungsvermögen von 3 ml. Zusätzlich stehen Xlim EZ Pods zur Verfügung. Die verschiedenen Widerstände ermöglichen je nach Gerät und Einstellung einen strafferen MTL-Zug oder ein offeneres RDL-Setup.
Die OXVA NeXLIM Pods gehören dagegen ausschließlich zur NeXLIM-Plattform. Für die Xlim Pro 2 DNA gibt es außerdem eigene Xlim DNA Pods, die für Replay und Anti-Burn benötigt werden.
Wenn Sie bereits ein OXVA Gerät besitzen und nur den passenden Ersatz suchen, finden Sie alle verfügbaren OXVA Pods und Coils, sortiert nach Gerät und System.
FAQ: OXVA E-Zigarette
Die Xlim Go 2 verfügt über kein Display und keine Taste, sondern arbeitet mit reiner Zugautomatik. Sie hat eine Kapazität von 1.500 mAh, eine automatische Leistungswahl nach eingesetztem Pod und wiegt 46 g. Der 3 ml Pod hat eine UVP von 17,90 €. Der Akkustand wird über eine dreifarbige LED angezeigt. Wer den Akkustand und die Leistung sehen und selbst regeln möchte, entscheidet sich für die Pro 3 (34,90 €) oder die günstigere Pro 2 (22,90 €, 1.300 mAh). Einweg- oder Elfa-Pods passen nicht, da Xlim-Geräte ausschließlich Xlim-Pods nutzen.
Die Pro 3 bringt fünf Änderungen:
- 1.500 statt 1.300 mAh
- 1,05 Zoll statt 0,56 Zoll Display
- PHOTON-Chip mit Pulse-System für gleichbleibende Leistung bei sinkendem Akkustand
- eine Feuertaste zusätzlich zur Zugautomatik, die Pro 2 lässt sich nur per Zug auslösen, ihre Taste dient der Bedienung
3 ml Pods im Kit statt 2 ml Die Leistung (30 W), das Airflow-Prinzip und die Pod-Kompatibilität sind gleich geblieben.
Für Besitzer der Pro 2 lohnt der Wechsel, wenn ihnen die Laufzeit oder die Taste fehlt. Die 3 ml Pods können auch in der Pro 2 verwendet werden.
Gleicher Akku (1.500 mAh), gleiche Leistung (30 W), gleiche Ladezeit, gleiche Pods. Die 3 Ultra hat statt des 1,05 Zoll Displays einen 2,2 Zoll Full-HD Touchscreen, ein Super-Pulse-System, einen Eco-Modus und einen zusätzlichen Sperrschalter an der Seite. Sie wiegt rund 90 g statt 77 g, kostet 5 € mehr (UVP 39,90 € statt 34,90 €) und hat eine höhere Leistung. Wer Tasten bevorzugt oder das leichtere Gerät möchte, entscheidet sich für die Pro 3.
Wenn Sie die Modelle vergleichen möchten, erfahren Sie in unserem OXVA Xlim Modellvergleich mehr.
Meist ist die Watte nicht ausreichend gesättigt. OXVA empfiehlt, nach dem Befüllen drei Minuten zu warten. Wir empfehlen fünf bis zehn Minuten und zwei bis drei Züge ohne Leistung. Die Watte sollte nicht bis zum Rand gefüllt werden, da große Luftblasen anzeigen, dass die Watteöffnungen keinen Kontakt zum Liquid haben. In diesem Fall den Pod leicht drehen oder schütteln, damit die Blase wandert. Die Leistung sollte im aufgedruckten Bereich bleiben, es sollten keine schnellen Züge hintereinander erfolgen und es sollte ein 50/50-Liquid verwendet werden. Ist die Coil einmal verbrannt, hilft nur ein neuer Pod. Das Liquid lässt sich mit einer Spritze umfüllen.
OXVA nennt fünf Regeln:
- Den Stopfen sollte man innerhalb von 30 Sekunden nach dem Befüllen schließen.
- Man sollte 50/50-Liquid verwenden.
- Die Leistung sollte man nicht unter den empfohlenen Bereich senken, da zu wenig Leistung zu einer unvollständigen Verdampfung führt und das Auslaufrisiko erhöht.
- Der Kontaktbereich sollte sauber und trocken gehalten werden.
- Befüllte Pods sollte man nicht länger als drei Tage unbenutzt lassen.
Kondensat an den Kontakten entsteht vor allem bei vielen schnellen Zügen hintereinander. In diesem Fall sollte man den Pod abnehmen und die Kontakte sowie den Podboden mit einem Tuch trocknen. Anschließend muss man das Mundstück nach unten ausklopfen. Läuft derselbe Pod in einem zweiten Gerät dicht, liegt es am Kontakt- oder Sensorbereich des Geräts. Läuft er auch dort aus, ist der Pod defekt und muss ersetzt werden.
Der Zugsensor arbeitet mit einer feinen mechanischen Klappe unter dem Pod. Wenn sich daran Liquid oder Kondensat festsetzt, reagiert die Klappe nicht oder bleibt geschlossen und feuert, solange gezogen wird. OXVA-Vorgehen:
- Pod entnehmen.
- Kontakte am Pod-Anschluss reinigen.
- Das Silikonpad im Anschluss mit einer Pinzette anheben.
- Flüssigkeit oder Kondensat darunter entfernen.
- Pod wieder fest eindrücken.
- Mit einem anderen Pod testen.
- Bei zu kräftigem Zug testweise die Airflow halb schließen.
Wenn die Automatik ausbleibt, sind laut OXVA entweder der Sensor oder die Hauptplatine beschädigt. Modelle mit Feuertaste bleiben nutzbar, Go und Go 2 jedoch nicht.
Vorbeugung: Kontakte nach jedem Befüllen abtupfen.
No Atomizer:
- Kontakte am Gerät und an der Unterseite des Pods mit einem sauberen Tuch oder Alkohol reinigen (die vergoldeten Kontakte verschmutzen leicht).
- Schutzfolie an neuen Pods entfernen.
- Anderen Pod testen.
Bei Kurzschluss-Blinken die gleichen Schritte ausführen, Pod tauschen. Bleibt die Meldung bestehen, sind Sensor oder Platine betroffen. Ein hängender Kontaktstift muss mit einer Pinzette vorsichtig gefasst und leicht angehoben oder angedrückt werden.
Bei der Xlim C zusätzlich prüfen, ob der Coil vollständig eingesteckt ist, da ohne sauberen Kontakt zwischen Pod und Coil die Coil nicht heiß wird.
Bei der Meldung High Temp das Gerät ausschalten und fünf bis zehn Minuten abkühlen lassen.
Modelle ohne Display zeigen den Akkustand beim Ziehen per LED in drei Stufen an. Die Schwellenwerte unterscheiden sich je nach Modell:
Go 2: Grün 60–100 %, Blau 20–60 %, Rot unter 20 %
Xlim C, SE und SQ: Grün 65–100 %, Blau 30–65 %, Rot unter 30 %
Xlim Pro (Legacy): Grün 70–100 %, Blau 30–69 %, Rot unter 30 % Blinkt die LED zehnmal rot, ist der Akku leer.
Eine Prozentanzeige haben nur die Display-Modelle Pro 2, Pro 3, 3 Ultra, SQ Pro 2 und Pro 2 DNA.




















