Uwell Caliburn Modellvergleich 2026

Das Wichtigste in Kürze
• Größter Akku: Mit 1.800 mAh führt die Caliburn G4 Pro den Vergleich an. Die Modelle G5, G5 Koko und G5 Lite SE verfügen jeweils über 1.600 mAh.
• Bis 35 Watt: Die G5-, G4- und Pro-Modelle erreichen bis zu 35 Watt. Die reguläre G3 sowie G3 Lite und G3 Lite Koko sind auf 25 W ausgelegt.
• Einfachste Bedienung: Die Modelle G5 Lite SE, G4 Mini, G3 Lite und G3 Lite Koko verzichten auf ein Display und werden über die Zugautomatik aktiviert.
• Umfangreichste Bedienung: Die G4 Pro kombiniert einen 1.800-mAh-Akku mit einem 2,51-Zoll-Touchdisplay. Die G5 setzt auf ein kompakteres 0,85-Zoll-Farbdisplay sowie auf Smart-VW und die Wave- und Storm-Modi.
• Für MTL: 0,9 und 1,2 Ω. Für lockeres MTL bis RDL: 0,6 Ω. Für RDL: 0,4 Ω an dafür ausgelegten 35-W-Geräten.
• Koko bezeichnet die Bauform: Koko-Modelle sind kürzer und breiter als die klassischen Caliburn-Sticks. Leistung, Akku und Bedienung hängen vom jeweiligen Modell ab.
• Wichtig für Bestandskunden: Beim Wechsel zwischen G3, G4 und G5 sollten Sie die vorhandenen Pods und deren Widerstand prüfen. Die Pod-Plattform wurde über mehrere Generationen hinweg weiterentwickelt, ist aber nicht bei jeder Kombination uneingeschränkt austauschbar.
Wer heute nach einer Caliburn sucht, hat deutlich mehr Auswahl als noch vor einigen Jahren. Mit der G3-, G4- und G5-Reihe gibt es einfache Pod-Systeme, Modelle mit Display und erweiterten Einstellungen, kompakte Koko-Varianten sowie die klassischen Caliburn-Sticks.
Welche Caliburn die richtige ist, hängt deshalb weniger vom neuesten Modell ab, sondern vielmehr davon, wie Sie dampfen möchten. Vor allem vier Fragen sind entscheidend: Möchten Sie möglichst wenig einstellen oder Leistung und Zug selbst anpassen? Reicht ein kompakter Akku oder soll das Gerät möglichst lange durchhalten? Dampfen Sie bevorzugt MTL oder eher im RDL-Bereich? Und ist es Ihnen wichtig, bereits vorhandene Caliburn-Pods weiterzuverwenden?
Genau diese Punkte machen den Unterschied zwischen den einzelnen Modellen aus und helfen dabei, das passende Modell gezielt auszuwählen.
Welche Caliburn passt zu Ihnen?
Aktuelle Generation + Display
Unsere Einordnung Caliburn G5
Akku 1.600 mAh
Leistung bis 35 Watt
Funktionen Display, Smart-VW
Möglichst großer Akku
Unsere Einordnung Caliburn G4 Pro
Akku 1.800 mAh
Vergleich Höchste Akkukapazität im Vergleich
Einfache Bedienung ohne Menü
Unsere Einordnung Caliburn G5 Lite SE
Akku 1.600 mAh
Leistung bis 35 Watt
Bedienung Kein Display, keine umfangreiche Menüführung
Günstiger, einfacher Einstieg
Unsere Einordnung Caliburn G4 Mini
Leistung bis 35 Watt
Bedienung Zugautomatik, kein Display
Konzept Reduzierte Bedienebene
Kompakte Querbauform
Unsere Einordnung Koko-Modelle
Bauform Kürzer und breiter
Format Querbauform statt Stick-Format
Bestehende G3 weiter nutzen
Unsere Einordnung Nicht automatisch wechseln
G3 Pro Bis 35 Watt
Wechselgrund Vor allem Akku, Pods oder Bedienfunktionen
Straffes MTL
Unsere Einordnung 0,9- oder 1,2-Ω-Pod
Widerstand 0,9 oder 1,2 Ohm
Zugverhalten Höherer Zugwiderstand
Lockeres MTL bis RDL
Unsere Einordnung 0,6-Ω-Pod
Widerstand 0,6 Ohm
Zugverhalten Offener als klassisches MTL
Offener RDL-Zug
Unsere Einordnung 0,4-Ω-Pod + 35-W-Gerät
Widerstand 0,4 Ohm
Leistung Bis 35 Watt
Uwell Caliburn G3, G4 und G5 im Vergleich
* Preisstand: August 2026. Die aktuellen Preise und die Verfügbarkeit finden Sie auf der jeweiligen Produktseite.
Caliburn G5
Akku 1.600 mAh
Leistung bis 35 W
Anzeige 0,85" Farbdisplay
Aktivierung Zugautomatik + Button
Pods im Kit GPP Alpha 0,6 / 0,9 Ω
Preis* 34,90 €
Caliburn G5 Koko
Akku 1.600 mAh
Leistung bis 35 W
Anzeige Starlit-Ocean-Display
Aktivierung Zugautomatik + Button
Pods im Kit GPP 0,6 Ω
Preis* –
Caliburn G5 Lite SE
Akku 1.600 mAh
Leistung bis 35 W
Anzeige LED
Aktivierung Zugautomatik
Pods im Kit GPP Alpha
Preis* 16,90 €
Caliburn G4 Pro
Akku 1.800 mAh
Leistung bis 35 W
Anzeige 2,51" Touchdisplay
Aktivierung Zugautomatik
Pods im Kit GPP 0,4 / 0,6 Ω
Preis* 36,90 €
Caliburn G4
Akku 1.300 mAh
Leistung bis 35 W
Anzeige 0,85" Farbdisplay
Aktivierung Zugautomatik + Feuertaste
Pods im Kit GPP V2
Preis* 31,95 €
Caliburn G4 Classic
Akku 1.400 mAh
Leistung bis 35 W
Anzeige LED
Aktivierung Zugautomatik + Button
Pods im Kit GPP V2 0,4 / 0,6 Ω
Preis* 34,90 €
Caliburn G4 Mini
Akku 1.100 mAh
Leistung bis 35 W
Anzeige LED
Aktivierung Zugautomatik
Pods im Kit GPP 0,6 Ω
Preis* 16,95 €
Caliburn G3 Pro
Akku 1.000 mAh
Leistung 5–35 W
Anzeige Fullscreen-Farbdisplay
Aktivierung Zugautomatik + Feuertaste
Pods im Kit G3 0,4 / 0,9 Ω
Preis* 32,95 €
Caliburn G3 Pro Koko
Akku 1.250 mAh
Leistung bis 35 W
Anzeige Farbdisplay
Aktivierung Zugautomatik + Feuertaste
Pods im Kit G3 0,4 / 0,9 Ω
Preis* 36,95 €
Caliburn G3
Akku 900 mAh
Leistung bis 25 W
Anzeige OLED
Aktivierung Zugautomatik + Feuertaste
Pods im Kit G3 0,6 / 0,9 Ω
Preis* 24,95 €
Caliburn G3 Lite
Akku 1.200 mAh
Leistung bis 25 W
Anzeige LED
Aktivierung Zugautomatik
Pods im Kit G3 0,6 Ω
Preis* –
Caliburn G3 Lite Koko
Akku 1.200 mAh
Leistung bis 25 W
Anzeige LED
Aktivierung Zugautomatik
Pods im Kit G3 0,6 Ω
Preis* 15,90 €
Warum gibt es so viele Caliburn-Modelle?
Die Modellnummer verrät zunächst, aus welcher Generation die Caliburn stammt: G3 steht für die Jahre 2023/2024, G4 für 2025 und G5 für 2026. Danach beschreibt Uwell mit Zusätzen wie Pro, Lite, Mini oder Koko, wie das jeweilige Modell ausgestattet ist und welche Bauform es hat.
Die Bezeichnungen folgen dabei einer recht einfachen Logik:
- G3, G4 oder G5 ohne Zusatz: die regulären Hauptmodelle mit Display und zusätzlichen Bedienmöglichkeiten.
- Pro: mehr Ausstattung, zum Beispiel ein größeres Display oder mehr Akkukapazität.
- Lite / SE: bewusst einfacher gehalten, ohne klassisches Display und mit stärker automatisierter Bedienung.
- Mini: kompakter und auf die wichtigsten Funktionen reduziert.
- Classic: einfache Anzeige, aber mehr manuelle Bedienung als bei Lite- oder Mini-Modellen.
- Koko: kurze, kompakte Querbauform statt des länglichen Stick-Formats.
Was hat sich von G3 über G4 bis G5 verändert?
Interessanterweise wird die maximale Leistung kaum erreicht. Bereits die G3 Pro erreicht 35 Watt. Auch die G4 und die G5 bleiben bei maximal 35 Watt.
Deutliche Veränderungen gab es hingegen bei der Akkukapazität, der Bedienung und den Pods.
Die reguläre G3 hat eine Kapazität von 900 mAh, die G4 von 1.300 mAh und die G5 von 1.600 mAh. Die G4 Pro liegt mit 1 800 mAh sogar über der G5.
Parallel dazu hat Uwell die Pod-Plattform von den G3-Cartridges über die GPP bis hin zu den GPP-Alpha-Pods weiterentwickelt. Für Bestandskunden ist diese Entwicklung besonders wichtig, da beim Gerätewechsel nicht nur die neue Hardware, sondern auch die vorhandenen Ersatzpods berücksichtigt werden sollten.
Die aktuellen Caliburn-Modelle im Detail
Uwell Caliburn G5
Die Caliburn G5 verfügt über eine Kapazität von 1.600 mAh, eine Leistung von bis zu 35 Watt und ein 0,85 Zoll großes Farbdisplay. Seit April 2026 gehört sie zur aktuellen Hauptgeneration.
Sie ist die naheliegende Wahl, wenn Sie eine klassische Caliburn in Stick-Form suchen, aber nicht auf manuelle Einstellungen verzichten möchten. Auf Wunsch übernimmt Smart-VW die Leistungsauswahl, während Wave- und Storm-Modus zusätzlichen Spielraum bieten.
Im Kit kommen bereits GPP Alpha Pods zum Einsatz. Damit ist die G5 besonders für einen Neukauf interessant, ein vorhandenes G4-Gerät wird durch sie jedoch nicht allein wegen der Leistung überholt.
Uwell Caliburn G5 Koko
Die Caliburn G5 Koko kombiniert einen 1.600 mAh Akku mit einer Leistung von bis zu 35 Watt und bringt diese Ausstattung in die kompakte Bauform der Koko.
Der wichtigste Unterschied zur regulären G5 ist somit das Gehäuseformat. Während die G5 als länglicher Stick gebaut ist, fällt die G5 Koko deutlich kürzer und breiter aus. Bei Leistung und Akkukapazität liegen beide Modelle gleichauf.
Die Entscheidung zwischen G5 und G5 Koko hängt somit vor allem von der Bauform ab. Wer das klassische Stick-Format bevorzugt, greift zur G5. Wer ein kompakteres Querformat bevorzugt, für den ist die G5 Koko die richtige Wahl.
Uwell Caliburn G5 Lite SE
Die G5 Lite SE bietet ebenfalls 1.600 mAh und bis zu 35 Watt, hat aber kein Display.
Genau darin liegt ihr Vorteil. Wer keine Leistungswerte, Themes oder Gerätemodi verändern möchte, erhält die aktuelle Leistungsklasse ohne zusätzliche Menüebene. Die Aktivierung erfolgt über die Zugautomatik.
Somit ist die G5 Lite SE eine sinnvoll andere Variante für Nutzer, die möglichst wenige Einstellungen benötigen.
Uwell Caliburn G4 Pro
Die Caliburn G4 Pro verfügt über einen 1.800 mAh Akku und ist damit das Modell mit der größten Akkuleistung im Vergleich.
Ein weiteres auffälliges Merkmal ist das 2,51 Zoll große Touchdisplay. Dadurch unterscheidet sich die Bedienung deutlich von der einer G4 Mini oder G5 Lite SE.
Die Caliburn G4 Pro bleibt vor allem für Nutzer interessant, die die Akkureserve und das Display aktiv nutzen. Wer hauptsächlich per Zugautomatik dampft und kaum Einstellungen verändert, ist mit einem wesentlich einfacheren Modell genauso gut bedient.
Uwell Caliburn G4
Die Uwell Caliburn G4 verfügt über eine Kapazität von 1.300 mAh, eine Leistung von bis zu 35 Watt und ein 0,85 Zoll großes Farbdisplay.
Innerhalb der G4-Reihe stellt sie einen Mittelweg zwischen den Modellen Mini und Pro dar. Sie bietet mehr Kontrolle als die G4 Mini, ist aber deutlich konventioneller als die touchbasierte G4 Pro.
Wer Leistung und Airflow selbst anpassen möchte, aber kein besonders großes Display benötigt, findet mit der G4 eine ausgewogene Alternative.
Uwell Caliburn G4 Classic
Die Uwell Caliburn G4 Classic verbindet 1.400 mAh und bis zu 35 Watt mit einer LED-Anzeige statt eines Farbdisplays.
Sie richtet sich an Nutzer, die kein Menü benötigen, aber trotzdem nicht vollständig auf manuelle Bedienung verzichten möchten. Neben der Zugautomatik steht ein Micro-Pressure-Button zur Verfügung.
Damit liegt die Classic funktional zwischen der besonders einfachen Mini und den displayorientierten G4-Modellen.
Uwell Caliburn G4 Mini
Die Uwell Caliburn G4 Mini verfügt über eine Kapazität von 1.100 mAh und eine Leistung von bis zu 35 Watt und kommt ohne Display aus.
Sie gehört zu den geradlinigsten Modellen der Serie: Pod einsetzen, befüllen, ziehen. Die Aktivierung übernimmt die Zugautomatik.
Für Einsteiger oder Umsteiger, die keine Menüs benötigen, kann genau das der entscheidende Vorteil sein. Wer Leistung und Gerätemodi hingegen bewusst verändern möchte, sollte eher die Modelle G4 und G5 vergleichen.
Uwell Caliburn G3 Pro
Die Uwell Caliburn G3 Pro erreicht eine Leistung von 35 Watt, die sie mit einem 1.000 mAh Akku und einem Fullscreen-Farbdisplay kombiniert.
Damit zeigt sie, dass ein Generationswechsel nicht automatisch einen großen Leistungssprung bedeutet. Im Vergleich zu den Modellen G4 und G5 fällt die Akkukapazität kleiner aus.
Uwell Caliburn G3 Pro Koko
Die Uwell Caliburn G3 Pro Koko bietet 1.250 mAh und bis zu 35 Watt in der kompakten Koko-Bauform.
Technisch liegt sie näher an der G3 Pro als an der G3 Lite Koko. Display, Feuertaste und 35 Watt Leistung machen sie zur umfangreich ausgestatteten Koko-Variante ihrer Generation.
Uwell Caliburn G3
Die reguläre Uwell Caliburn G3 arbeitet mit 900 mAh und maximal 25 Watt.
Sie bietet bereits ein Display, eine Zugautomatik und eine Feuertaste, bleibt bei Akku und Leistung aber deutlich unter der G4 und der G5.
Wer eine G3 besitzt und überwiegend MTL mit höheren Widerständen dampft, muss daraus keinen unmittelbaren Wechselbedarf ableiten. Interessanter werden die neueren Modelle bei einem Wunsch nach mehr Akkureserve oder höherer Leistung.
Uwell Caliburn G3 Lite
Die Uwell Caliburn G3 Lite verbindet eine Kapazität von 1.200 mAh mit einer maximalen Leistung von 25 Watt und einer reinen Zugautomatik.
Display und Feuertaste entfallen. Dadurch reduziert sich die Bedienung auf das Wesentliche.
Der direkte Gegenpart ist die G3 Lite Koko: technisch sehr ähnlich, aber in einer anderen Gehäuseform.
Uwell Caliburn G3 Lite Koko
Die Uwell Caliburn G3 Lite Koko besitzt wie die Caliburn G3 Lite 1.200 mAh, maximal 25 Watt und reine Zugautomatik.
Der Unterschied steckt fast vollständig im Format. Mit 76,5 × 49,6 × 17,6 mm ist die Koko kürzer und breiter als der klassische Stick.
Für Einsteiger ist daher keines der beiden Modelle grundsätzlich besser. Entscheidend ist, welche Bauform angenehmer wirkt.
Caliburn G5 vs. G4 Pro: Welche ist wirklich besser?
Die G5 kann diesen Vergleich nicht in jeder Disziplin für sich entscheiden.
So liegt die G4 Pro mit 1.800 mAh bei der Akkukapazität vor der G5 mit 1.600 mAh. Beide erreichen maximal 35 Watt.
Größer ist der Unterschied bei der Bedienung. Die G4 Pro ist mit einem 2,51 Zoll Touchdisplay ausgestattet. Die G5 verwendet ein deutlich kompakteres 0,85 Zoll Display und ergänzt Smart-VW-, Wave-/Storm-Modus und Triple-Tap-Bedienung.
Auch die Pod-Generation unterscheidet sich: Die G5 wird mit GPP-Alpha-Cartridges angeboten.
Die G5 ist die richtige Wahl, wenn die aktuelle Plattform und das kompaktere Bedienkonzept wichtiger sind.
Die G4 Pro ist die richtige Wahl, wenn eine hohe Akkukapazität und ein großes Touchdisplay Priorität haben.
Caliburn G5 vs. G4: Was bringt das Upgrade?
Die maximale Leistung bleibt bei 35 Watt, sodass sich der Generationswechsel nicht über eine höhere Spitzenleistung definiert.
Relevant ist vor allem der Akku: 1.600 mAh bei der G5 gegenüber 1.300 mAh bei der G4. Das entspricht einer um rund 23 Prozent höheren Kapazität.
Hinzu kommen GPP Alpha und die erweiterte Bedienung der G5.
Für eine funktionierende G4 ergibt sich daraus jedoch kein zwingender Wechselgrund. Bei einem Neukauf bietet die G5 hingegen mehr Akkureserve und die aktuellere Pod-Generation.
Caliburn G3 Pro vs. G4: Gleiche Leistung, andere Generation
Sowohl das G3 Pro als auch das G4 erreichen eine maximale Ausgangsleistung von 35 Watt. Der Unterschied liegt also nicht bei der maximalen Ausgangsleistung.
Die G4 bietet mit 1.300 mAh 30 Prozent mehr Akkukapazität als die G3 mit 1.000 mAh. Gleichzeitig ist Uwell von den G3-Pods auf die GPP-Generation umgestiegen.
Die G3 Pro bleibt ein leistungsfähiges Bestandsgerät. Bei einem Neukauf spricht die Kombination aus größerem Akku und neuerer Pod-Plattform jedoch eher für die G4.
Caliburn G3 Lite vs. G3 Lite Koko
In diesem Punkt gibt es keinen technischen Gewinner.
Beide Modelle besitzen eine Kapazität von 1.200 mAh, eine maximale Leistung von 25 Watt und eine reine Zugautomatik. Display und klassische Feuertaste fehlen ebenfalls bei beiden.
Die Entscheidung betrifft somit nahezu ausschließlich die Bauform: das G3 Lite als Stick und das G3 Lite Koko als kürzere Querform.
Wer zwischen beiden schwankt, sollte sich deshalb nicht nach der Leistung, sondern nach der Handhabung und dem Format richten.
Caliburn G5 Lite SE vs. G5
Beide Modelle verfügen über eine Kapazität von 1.600 mAh und eine Leistung von bis zu 35 Watt. Trotzdem sprechen sie unterschiedliche Nutzergruppen an.
Die G5 erlaubt aktive Einstellungen über das Display und die Bedienelemente. Die Lite SE hingegen arbeitet deutlich automatisierter und verzichtet auf diese Ebene.
Wer gerne Leistung und Modi beeinflusst, sollte zur G5 greifen. Wer hingegen möglichst wenig konfigurieren möchte, erhält mit der G5 Lite SE denselben Akku und dieselbe Leistungsklasse, allerdings in wesentlich reduzierter Form.
Caliburn G3 Pro Koko vs. G5 Koko
Die G3 Pro Koko erreicht bereits 35 Watt, sodass die neuere Generation auch hier nicht durch mehr Maximalleistung gewinnt.
Deutlicher ist der Unterschied beim Akku: 1.250 mAh bei der G3 Pro Koko gegenüber 1.600 mAh bei der G5 Koko.
Hinzu kommt die Weiterentwicklung der Pod-Plattform.
Für Besitzer einer funktionierenden G3 Pro Koko ist der größere Akku der greifbarste Vorteil. Bei einem Neukauf spricht zusätzlich die aktuelle Gerätegeneration für die G5 Koko.
Welche Pods passen in welche Caliburn?
Die Pod-Kompatibilität ist einer der Aspekte, bei denen die Modellnamen schnell unübersichtlich werden. Zunächst ist eine Trennung zwischen G3 Pods, GPP Pods, GPP Alpha Pods und den älteren Caliburn-Systemen wichtig.
GPP Alpha Cartridge
Widerstände 0,4 / 0,6 / 0,9 / 1,2 Ω
Geeignete Modelle G5, G5 Koko, G5 Lite SE, G4, G4 Pro, G4 Mini, G4 Classic sowie ausgewählte G3-Modelle
GPP / G4 V2 Pod
Widerstände 0,4 / 0,6 / 0,9 / 1,2 Ω
Geeignete Modelle G4- und G5-Familie sowie ausgewählte G3-Modelle
Caliburn G3 Pod
Widerstände 0,4 / 0,6 / 0,9 / 1,2 Ω
Geeignete Modelle G3, G3 Pro, G3 Pro Koko, G3 Lite, G3 Lite Koko sowie freigegebene neuere Modelle
Caliburn G Pods + G Coils
Widerstände 0,8 / 1,0 / 1,2 Ω
Geeignete Modelle Caliburn G, G2 und Koko Prime
A2/A3-Pods
Widerstände Modellabhängig
Geeignete Modelle A2, A3, A3S und AK3
Die älteren Caliburn G-, A2-/A3- und Original Caliburn Pods gehören nicht zur GPP-Plattform. Wer von einem dieser älteren Geräte auf G4 oder G5 umsteigt, sollte daher nicht davon ausgehen, dass er die vorhandenen Pods automatisch weiterverwenden kann.
Bei den Modellen G3, GPP und GPP Alpha sind Coil und Tank fest miteinander verbunden. Ist die Coil verschlissen, muss der komplette Pod ersetzt werden.
Passende Ersatzpods finden Sie unter Uwell Pods und Coils.
Warum der Widerstand genauso wichtig ist wie die mechanische Kompatibilität
Ein Pod kann mechanisch passen, aber trotzdem nicht sinnvoll zum Gerät passen.
Das betrifft insbesondere 0,4 Ω. Diese Variante ist für eine höhere Leistung und einen offeneren RDL-Zug ausgelegt. Geräte mit maximal 25 Watt, wie die Modelle G3, G3 Lite oder G3 Lite Koko, sind dafür nicht geeignet.
Vor dem Kauf eines Pods sollten deshalb immer das Gerätemodell und der Widerstand gemeinsam betrachtet werden.
0,4, 0,6, 0,9 oder 1,2 Ohm: Was passt zu Ihrem Zugverhalten?
Gemeinsam mit Leistung und Airflow beeinflusst der Pod-Widerstand, wie offen oder straff sich die Caliburn ziehen lässt.
0,4 Ω: für RDL
0,4 Ω richtet sich an einen deutlich offeneren Zug und eine höhere Leistung und ist für RDL geeignet. Diese Variante ist für Caliburn-Modelle mit einer Leistung von bis zu 35 Watt geeignet.
0,6 Ω: der flexible Mittelweg
0,6 Ω liegt zwischen lockerem MTL und RDL. Wer sich nicht auf einen besonders straffen Zug festlegen möchte, findet hier die vielseitigste Abstimmung.
0,9 Ω: klassisches MTL
0,9 Ω bietet einen deutlicheren Zugwiderstand und eignet sich für das klassische Mouth-to-Lung-Dampfen.
1,2 Ω: besonders straffes MTL
Diese Variante richtet sich an Nutzer, die einen noch engeren Zug bevorzugen und mit geringerer Leistung dampfen möchten.
Sie wollen mehr zum Zusammenhang zwischen Widerstand und Leistung erfahren? Dann lesen Sie den Ratgeber: Was bedeutet Ohm bei E-Zigaretten?
Wie lange hält ein Caliburn-Pod?
Uwell gibt für die GPP Alpha Cartridges eine mögliche Nutzung von mehr als 17 Befüllungen beziehungsweise rund 50 ml Liquid an.
Dies ist jedoch kein garantiertes Wechselintervall. Wie lange eine Coil tatsächlich nutzbar bleibt, hängt unter anderem von Liquid, Leistung und Zugverhalten ab. Besonders stark gesüßte Liquids und eine hohe Leistung können Ablagerungen auf der Coil schneller begünstigen.
Ein Wechsel ist sinnvoll, wenn:
- Aromen deutlich schwächer werden,
- sich der Geschmack merklich verändert,
- die Dampfentwicklung nachlässt oder
- ein verbrannter Beigeschmack auftritt.
Nach dem ersten Befüllen sollte der Pod einige Minuten stehen, damit sich das Liquid vollständig in der Watte verteilt.
Wie auslaufsicher sind Caliburn-Pods?
Bei den GPP und GPP Alpha Pods von Uwell kommt das U² Anti-Leak-System zum Einsatz. Trotzdem wäre es unseriös, ein nachfüllbares Pod-System pauschal als vollständig auslaufsicher zu bezeichnen.
Wichtig ist außerdem die Unterscheidung zwischen austretendem Liquid und Kondensat. Eine kleine Menge Feuchtigkeit unter dem Pod kann durch kondensierten Dampf entstehen und bedeutet nicht automatisch, dass der Tank undicht ist.
Im Alltag helfen drei einfache Maßnahmen:
- Pod nicht über die vorgesehene Füllmenge hinaus befüllen,
- Einfüllöffnung vollständig schließen,
- Kontakte und Pod-Aufnahme regelmäßig trocken wischen.
Zugautomatik oder Feuertaste: Was ist bei Caliburn besser?
Bei der Zugautomatik aktiviert sich das Gerät automatisch, sobald Sie am Mundstück ziehen. Ein Tastendruck während des Dampfens ist nicht erforderlich.
Für Modelle wie G5 Lite SE, G4 Mini oder G3 Lite ist dies das zentrale Bedienkonzept. Diese Geräte reduzieren die Zahl der Einstellungen und Bedienelemente.
Die Modelle G5, G4 und mehrere Pro-Modelle bieten dagegen zusätzliche Eingabemöglichkeiten. Das ist sinnvoll, wenn Leistung oder Gerätemodi aktiv verändert werden sollen.
Eine Besonderheit ist die G4 Pro: Hier wird per Zugautomatik gedampft, der Button dient in erster Linie der Gerätebedienung und dem Ein- bzw. Ausschalten.
Die bessere Lösung hängt also nicht vom Vorhandensein einer Feuertaste ab. Wer keine Einstellungen nutzen möchte, profitiert eher von weniger Bedienelementen.
Ältere Caliburn-Modelle: Was ist mit G2, Koko Prime, A3 und Caliburn X?
Die Verfügbarkeit von G5 macht ältere Caliburn-Geräte nicht automatisch unbrauchbar.
Der wesentliche Unterschied liegt bei den Pods. Die Modelle G2, Koko Prime, A2/A3 und andere verwenden teilweise eigene Pod- oder Coil-Systeme, die nicht zur aktuellen GPP-Familie gehören.
Bei einem Neukauf ist deshalb G3 oder ein neueres Modell die sinnvollere Vergleichsbasis. Wer bereits ein älteres Gerät besitzt, sollte dagegen zunächst prüfen, ob passende Ersatzpods bzw. Coils weiterhin verfügbar sind.
Die gelegentlich zu findende Aussage, die gesamte Caliburn-Serie sei eingestellt, trifft nicht zu. 2026 wurde die Reihe mit der G5-Familie fortgesetzt.
Was kostet eine Caliburn im laufenden Betrieb?
Bei G3-, GPP- und GPP Alpha Kartuschen wird eine verschlissene Spule nicht einzeln ausgetauscht. Stattdessen wird der gesamte Pod ausgetauscht.
Ein 3er-Pack GPP Alpha kostet 11,90 Euro, sodass ein Pod rechnerisch rund 3,97 Euro kostet.
Wer beispielsweise zwei Pods pro Monat verbraucht, kommt auf rund 7,93 Euro reine Pod-Kosten pro Monat. Hält ein Pod länger, sinkt dieser Betrag entsprechend, bei häufigeren Wechseln steigt er.
Die Rechnung zeigt auch, warum der Gerätepreis allein wenig über die laufenden Kosten aussagt. Entscheidend sind:
- der Preis der verwendeten Pods und
- die tatsächliche Pod-Lebensdauer.
- Liquidverbrauch
Zwischen den Generationen G3, G4 und G5 ändert sich das grundsätzliche Verschleißprinzip nicht: Bei den aktuellen Cartridge-Systemen werden Pod und integrierte Coil gemeinsam ersetzt.
Mehr zur Kostenstruktur beim Dampfen finden Sie im Ratgeber zu den laufenden Kosten einer E-Zigarette.
Welche Caliburn ist 2026 die richtige?
Bei einem Neukauf mit Display und Einstellmöglichkeiten ist die Caliburn G5 die naheliegende Ausgangsbasis. Sie kombiniert 1.600 mAh, 35 Watt und die aktuelle GPP-Alpha-Generation.
Die G4 Pro bleibt trotz ihrer älteren Generation besonders interessant, wenn eine hohe Akkukapazität und ein großes Touchdisplay wichtiger sind. Mit 1.800 mAh übertrifft sie die G5 beim Akku.
Wer möglichst wenige Einstellmöglichkeiten wünscht, sollte sich dagegen nicht automatisch an den Pro-Modellen orientieren. Die G5 Lite SE und die G4 Mini sind bewusst einfacher aufgebaut und verzichten auf Funktionen, die nicht jeder Nutzer benötigt.
Bei G3-Bestandsgeräten ist ein Wechsel vor allem dann sinnvoll, wenn ein konkreter Vorteil entsteht, beispielsweise in Form von mehr Akkukapazität, neueren Pods oder einem anderen Bedienkonzept. Allein die höhere Modellnummer ist kein Grund, ein funktionierendes Gerät zu ersetzen.
Alle aktuell verfügbaren Geräte finden Sie in der Uwell E-Zigaretten-Kategorie. Wenn Sie Caliburn mit anderen Pod-Systemen vergleichen möchten, hilft Ihnen außerdem unser Ratgeber Welche E-Zigarette ist die beste?.
FAQ: Uwell Caliburn Modellvergleich 2026
Welche Uwell Caliburn ist aktuell die neueste?
Welche Caliburn eignet sich für Einsteiger und Umsteiger von Einweg-Vapes am besten?
Was ist der Unterschied zwischen Caliburn G3 und Koko?
Können die Caliburn G3 Pro und die Caliburn G5 richtiges DL-Dampfen?
Welche Pods passen in welche Caliburn?
Ich besitze mehrere Caliburn-Modelle. Welche Pods muss ich nachkaufen?
Kann ich den 0,4 Ω Pod in einer Caliburn G3, G3 Lite oder G3 Lite Koko verwenden?
Sind G3-Pods, GPP-Pods und Alpha-Pods untereinander austauschbar und lohnt sich ein Wechsel?
Wie schalte ich die Caliburn ein bzw. aus?
Kann ich die Caliburn mit einem Handyladegerät aufladen?
Kann ich die Leistung selbst einstellen und merkt sich das Gerät diese Einstellung?
Entweder erkennt meine Caliburn den Pod falsch, oder die Akkuanzeige springt. Was kann ich tun?
Können Caliburn-Pods durch bestimmte Liquids Risse bekommen?
Welches Liquid passt zur Caliburn? Funktioniert 70/30 VG?
Ich habe noch eine Caliburn G2, X oder A2. Passen die alten Pods in die neuen Geräte und welches Modell ist der Ersatz?
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